In der Vergangenheit hat sich das Poolen von Adressen in vielen Sektionen bewährt. Damit kann nicht nur sichergestellt werden, dass die entsprechenden Kontakte auch tatsächlich angeschrieben werden, es verhindert auch einen Mehraufwand und einen grossen Streuverlust – und nicht zuletzt auch das Ärgernis, die gleiche Einladung mehrfach auf dem Tisch zu haben. Etliche Sektionen haben an den Hearings ihre Teilnahme an einem zentralen Adresspooling zugesagt. Es ist davon auszugehen, dass aus diesem Prozess schlussendlich 25'000 Adressen resultieren werden.
Die von den Sektionen gelieferten Adressen und die gepoolten Adressen werden vom swissT.net treuhänderisch verwaltet, nur für die Bewerbung des swissT.meeting – fair for automation 2010 verwendet, nicht Dritten zugänglich gemacht und nach dem Gebrauch gelöscht.
Der Prozess sieht wie folgt aus: