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Basics

Den Begriff der Robotik erfand und prägte Isaac Asimov. Erstmals erwähnt wurde die Robotik in Asimovs Kurzgeschichte "Runaround" (dt. "Herumtreiber") im März 1942 im Astounding-Magazin. Nach Asimovs Definition ist die Robotik das Studium der Roboter. Ein allgemeines theoretisches wissenschaftliches Gebiet, welches sich mit Robotern beschäftigt, gibt es nicht. Sie sind meist Teilgebiete der Informatik.

Roboter in Filmen
Da die Idee des Roboters ihren Ursprung im Theater hat, wurde diese auch später in vielen Filmen thematisiert. Im 1927 erschienenen Film Metropolis wurde erstmals ein Roboter in einem Film gezeigt. In der Star Wars Saga (1977 - 2005) spielen R2D2 und C3PO eine eher komödiantische Rolle. In der Serie Star Trek - The Next Generation (1987 - 1994) ist der Androide Data ein Führungsoffizier. Heute bringen Filme wie "Terminator" und "I, Robot" das Publikum immer noch über den Sinn dieser meist menschenähnlichen Maschinen zum Grübeln. Immer häufiger finden auch Industrieroboter (nicht humanoide Roboter) den Weg auf die Leinwand. In Filmen wie James Bond (Die Another Day), Thunderbirds, Tomb Raider II und Da Vinci Code wurden z.B. Industrieroboter in Szene gesetzt.

Roboter in der Literatur
Erstmals wurde der Begriff Roboter durch die Erzählungen Isaac Asimovs einem größeren Publikum bekannt. 1942 beschrieb er in "Runaround" (dt. "Herumtreiber") zum ersten mal die drei Robotergesetze die auch heute noch häufig in der Science Fiction Literatur rezipiert werden. 1950 veröffentlicht er mit I, Robot eine Sammlung von Kurzgeschichten zu diesem Thema. Auch später beschäftigt sich Asimov immer wieder mit dem Thema Roboter.

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Isaac Asimov

Technische Grundlagen
Technisch realisiert werden Roboter hauptsächlich im Zusammenspiel der Disziplinen: Mechanik, Elektrotechnik und Informatik. Inzwischen hat sich aus der Verbindung dieser drei Disziplinen die Mechatronik entwickelt. Um autonome Systeme zu entwickeln, die eine gewisse Eigenständigkeit, beispielsweise bei der Wegfindung aufweisen, werden immer mehr wissenschaftliche Disziplinen in die Robotik eingebunden. Hier liegt ein Schwerpunkt bei der Verbindung von Konzepten der Künstlichen Intelligenz oder der Neuroinformatik (Teilgebiete der Informatik) und ihrer biologischen Vorbilder Biokybernetik (Teilgebiet der Biologie). Aus der Verbindung von Biologie und Technik entstand wiederum die Bionik.

Wichtigste Bestandteile eines Roboters sind die Sensoren, zur Erfassung der Umwelt, die Aktoren, zum agieren innerhalb der erfassten Umgebung, die Robotersteuerung und das mechanische Gestell des Roboters. Ein Roboter muss nicht unbedingt vollständig autonom handeln können, darum unterscheidet man autonome und ferngesteuerte Roboter.

Roboterarten
Der Begriff „Roboter“ beschreibt ein weitgefächertes Gebiet, weshalb man Roboter in viele Kategorien einordnet. Einige davon sind:

  • Humanoide Roboter
  • Industrieroboter
  • Portalroboter
  • Serviceroboter
  • Spielzeugroboter
  • Erkundungsroboter
  • Laufroboter
  • BEAM

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